Achtung Baustelle

30.05.2017 Update!

Der Altbestand wurde Abgetragen. Nun kann mit den Aufbauarbeiten begonnen werrden.

23.05.2017 Die Arbeiten am Gerätehausumfeld haben begonnen!

Durch die Mitglieder der FF March wurden die letzten zum Teil schon angefaulte Bepflanzung entfernt.

In Zusammenarbeit mit der Stadt Regen/Bauhof, Firma Loy (March/Berghäuser) und der FF March wird nun das Umfeld neu und Feuerwehr tauglicher gestaltet.

Zu dem werden erste Vorbereitugen für den Heizungsumbau getroffen.

Unseres Gerätehauses


Zwischenzeitlich hat sich dieses neue Feuerwehrgerätehaus in allen Bereichen bewährt. Der Gruppenraum mit der dazugehörigen Einrichtung eignet sich für Unterrichtszwecke perfekt und die große Halle stellt für die Aufbewahrung und Wartung von Fahrzeugen und Gerätschaften einen idealen Platz dar. Auch die zentrale Lage im Ort selbst ist für einen schnellen Einsatz im Ernstfall von großer Bedeutung.

Durch eine Verbesserung des Zugangs zum Dachboden wurde der dort dringend benötigte Platz geschaffen. Ein kleines Büro als Aufbewahrungsort für Unterrichtsmaterial und Akten wurde eingerichtet und ein Hallenanbau nimmt die Utensilien für die Marcher Kirwa auf. Diese drei nachträglichen Baumaßnahmen wurden, ebenso, wie die Begrünung des Umfelds des Gerätehauses, größtenteils in Eigenregie durchgeführt.

Die Entstehung unseres heutigen Gerätehauses

1983

Von 1983 bis 1987 kämpfte die Marcher Wehr, allen Hindernissen zum Trotz, um ihr neues Domizil.

07.04.1987

Nach anfänglicher Ablehnung im Stadtrat 1983 und auch noch im März 87 setzte sich in der Sitzung vom 7. April 87 schließlich doch die Erkenntnis durch, dass der Neubau des Gerätehauses auf dem Gelände des ehemaligen Krotzer-Hauses unumgänglich war.

Die Liste derer, die zum Gelingen des Werks beitrugen ist zu lang, um hier Platz zu finden. Stellvertretend für viele seien erwähnt: Alois Stangl und Ferdinand Bauer, die sich immer wieder um die Koordination der Arbeiten kümmerten und unermüdlich um Spenden für den Neubau baten, die vielen Waldbauern, deren Baumspenden das Bauholz sicherte, die Firma Xaver Wittenzellner, die immer wieder Transporte für den Neubau übernahm, das Sägewerk Kollmer, wo die Vorbereitung des Bauholzes erfolgte, Georg Rauch, dessen Grundstück als Holzlagerplatz diente, die Fam. Karl Gürster, die das Bauholz mit Schutzanstrichen versah, die Firma Waschinger, die das alte Krotzer-Haus und den Bauschutt beseitigte, Michael Leidl, der für die Planierarbeiten sorgte, Jakob Mock, der die Pflasterarbeiten übernahm, Karl Pfeffer, der uns den Florian ans Haus malte, und, auch ohne namentliche Nennung alle Helfer beim Neubau.

Dank aber auch an die politisch Verantwortlichen, allen voran an den früheren Bürgermeister der Stadt Regen, Heinz Wölfl, an die Stellen, die die Finanzierung und die Zuschüsse sicherten, an die Kreisbrandinspektion mit dem damaligen KBR Kilian, an die Regierung von Niederbayern und an das Stadtbauamt Regen.


Der Baubeginn:  Abbruch des alten Krotzer-Hauses

Die Liste derer, die zum Gelingen des Werks beitrugen ist zu lang, um hier Platz zu finden. Stellvertretend für viele seien erwähnt: Alois Stangl und Ferdinand Bauer, die sich immer wieder um die Koordination der Arbeiten kümmerten und unermüdlich um Spenden für den Neubau baten, die vielen Waldbauern, deren Baumspenden das Bauholz sicherte, die Firma Xaver Wittenzellner, die immer wieder Transporte für den Neubau übernahm, das Sägewerk Kollmer, wo die Vorbereitung des Bauholzes erfolgte, Georg Rauch, dessen Grundstück als Holzlagerplatz diente, die Fam. Karl Gürster, die das Bauholz mit Schutzanstrichen versah, die Firma Waschinger, die das alte Krotzer-Haus und den Bauschutt beseitigte, Michael Leidl, der für die Planierarbeiten sorgte, Jakob Mock, der die Pflasterarbeiten übernahm, Karl Pfeffer, der uns den Florian ans Haus malte, und, auch ohne namentliche Nennung alle Helfer beim Neubau.

Dank aber auch an die politisch Verantwortlichen, allen voran an den früheren Bürgermeister der Stadt Regen, Heinz Wölfl, an die Stellen, die die Finanzierung und die Zuschüsse sicherten, an die Kreisbrandinspektion mit dem damaligen KBR Kilian, an die Regierung von Niederbayern und an das Stadtbauamt Regen.

17.12.1987

Richtfest des neuen Gerätehauses wurde am 17. Dezember 87 gefeiert


Die Bauphase: Viele freiwillige Helfer sind erforderlich

04.09.1988


Am 4. September 1988 schließlich erfolgte die feierliche Einweihung.

Die geschichtlichen Gerätehäuser der Feuerwehr March

Vom Sept. 1879 stammt der erste Bauplan für ein „Feuerlösch-Requisitenhaus“ für die Dorfgemeinde March. Gezeichnet wurde der Plan damals vom Zimmermeister Liebl. Der gewählte Standort befand sich am Dorfanger, gegenüber des Wohnhauses des Wolfgang Triendl:


Am 18. Mai 1898 erstellte ebenfalls Zimmermeister Liebl den Plan für das zweite „Feuerrequisitenhaus für die Dorfschaft March“. Gegenüber dem 1. Bau war es nun versetzt in Richtung des Wohnhauses des A. König:
Die beiden Anlieger Johann Altmann und Anton König erklärten sich mit dem Bau einverstanden und so konnte das Königl. Bezirksamt am 2. Juni 1898 die Baugenehmigung erteilen. Bild unten sind die Unterschriften dazu:

Nebenstehendes Schreiben des Kgl. Bezirksamts Regen ist eine Zuschusszusage:

Betreff: Unterstützung aus Distriktsmitteln zu Feuerlöschzwecken.

Der Gemeinde March ist aus Distriktsmitteln für 1898 zu den Kosten des Feuerhausbaues ein Zuschuss von 100 Mark bewilligt worden.

Dieser Zuschuss kann gegen Quittung, die mit einer 20 Pf Gebührenmarke versehen sein muss, beim Distriktskassier Huber daher erhoben werden. Die Verwendung zu dem bezeichneten Zwecke ist bis 1. April 1899 durch Vorlage der Bauabrechnung nachzuweisen.

Die gewährten Zuschüsse waren auch dringend erforderlich, denn es traten auch Baukosten auf, wie nebenstehende Rechnung des Lieferanten Franz Freisinger, Hausermühle über Bretter, Latten und gesägte Blöcher beweist.

Das Marcher Feuerwehrgerätehaus wurde dann im Laufe der Jahre immer wieder umgebaut und den jeweiligen Anforderungen angepasst: so ist im Protokoll von 1957 die Aufstockung des Gebäudes und der Einbau eines neuen, winterfesten Tors vermerkt. Ab 1958 verbessert ein neu errichteter Löschweiher die Marcher Löschwasserversorgung. 1970 wurde ein neuer Schlauchturm gebaut. Mit der Anschaffung neuen LF 8 war 1975 ein größerer Umbau des Garagentrakts des Gerätehauses erforderlich, im Jahr 1977 werden neue Tore eingebaut.

Trotz dieser ständigen Bemühungen um Verbesserung kam man 1983 nicht umhin, den Antrag auf Errichtung eines neuen Gerätehauses an die Stadt Regen weiterzuleiten. Gründe dafür:

Im alten nebenstehend abgebildeten Haus war kein Platz für Schutzanzüge und Geräte, der TÜV beanstandete die beengten Räumlichkeiten, Zufahrten und Abfahrten erwiesen sich modernen Anforderungen als nicht gewachsen, alljährlich waren Frostaufbrüche zu verzeichnen, sodass 1986 sogar die Teerdecke aufgeschlagen werden musste, um überhaupt in die Garage zu gelangen.